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Die beste Politur und das beste Wachs für die Auto- und Lackpflege

Wer sein Auto liebt, der behütet es mit den besten Pflegemitteln, die es auf dem Markt gibt. Doch was sind die besten Pflegemittel? Seitens der Hersteller wird uns Verbrauchern grundsätzlich und immer das Beste versprochen, doch auf diese Werbeaussagen oder gar auf gekaufte Pseudo-Benutzer-Bewertungen in Online-Shops will sich Pennula nicht mehr einlassen.

Um die Frage zu beantworten, was denn wirklich die beste Autopolitur oder das beste Autowachs ist, zählt als Antwort einzig und allein die Erfahrung, die man selbst mit diesen Pflegemitteln über Jahre hinweg gemacht hat. Mittlerweile gibt es für fast alle Einbau- und Anbauteile am Auto besondere Pflegemittel. Es gibt Cockpit-Spray für das Armaturenbrett, spezielle Flüssigkeiten für Kunststoffe, Scheibenreiniger, Lackreiniger, Hartwachse, Insektenreiniger, Teerfleckentferner, Reinigungsknete, Schleifpolierpasten, Polituren und Autowachse sowie unzählig viele andere Mittel für die Lackpflege. Die Reihe der Herstellernamen und Markennamen - beispielsweise SONAX, Forch, Speed Polish, Nigrin, 3M, Autosol, Menzerna, Presto oder Meguiar’s, etc. - ist schier unendlich. Darüber hinaus übertrumpfen sich die Hersteller mit besonderen Inhaltsstoffen und Wirkungsweisen. So ist beispielsweise an das Carnaubawachs, Cearawachs oder an die Nanoversiegelung zu denken.

Für die optimale Lackpflege hat Pennula die Erfahrung gemacht, dass mindestens zweimal im Jahr das Fahrzeug poliert und anschließend gewachst werden sollte. Falls der Lack nur wenig Verwitterung aufweist, kann ggf. auf die zweite Politur pro Jahr verzichtet werden. Um so wichtiger ist jedoch die Versiegelung mit Wachs, die auch dreimal oder viermal im Jahr vorgenommen werden soll. Ganz entscheidend ist die Anwendung mit der Hand. Die Poliermaschine kommt nur alle Jahre zum Einsatz bzw. bei Fahrzeugen, deren Lack extrem verwittert erscheint. Ansonsten wird das Polieren und Wachsen grundsätzlich mit der Hand durchgeführt.


Autowäsche
Jahrelang hat Pennula seine Autos mit Geschirrspülmittel gewaschen. Nach dem Motto, was für Teller und Tassen gut ist, Speisefette und Schmutz lösen kann, dürfte auch für den Autolack das Richtige sein. Die Anwendung von Geschirrspülmittel ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn ein kompletter Autopflegetag - wir sollten besser von einem „Autopflege-Wochenende“ sprechen - stattfindet. Das bedeutet, dass das Auto erst gewaschen, anschließend poliert und unmittelbar danach gewachst wird.

Soll das Auto nur zwischendurch gewaschen werden, ist Geschirrspülmittel jedoch ungeeignet, da es sämtliche schützende Pflegeschichten von Polituren und Wachsen entfernt. Entsprechend sollte für die Autowäsche per Hand ein spezielles Autoshampoo zum Einsatz kommen, das zwar Schmutz und Dreck entfernt, aber die zuvor aufgebrachte Politurschicht oder Wachsschicht nicht entfernt. Die besten Erfahrungen hat Pennula mit dem Shampoo „Meguiar’s Gold Class Car Wash“ gemacht.

Meguiar’s Gold Class Car Wash


Autopolitur
Mindestens einmal im Jahr poliert Pennula seine Autos mit der Hand. Die Poliermaschine kommt nur dann zum Einsatz, wenn Kratzer auspoliert werden sollen. Ansonsten geschieht der Poliervorgang ausschließlich im mühsamen Handbetrieb. Während Pennula früher alte Kleidungsstücke, insbesondere Baumwollstoffe zum Polieren verwendet hat, nimmt er heute kleine Mikrofaser-Polierschwämme bzw. sogenannte Polierpads, um die Politur aufzutragen.

Hier bietet der Markt relativ günstige Polierpads bzw. Schaumstoffpads aus China, die viel zu dünn bzw. zu flach sind. Entscheidet Euch beim Kauf für dickere Polierpads, da diese besser in der Hand liegen. Die besten Erfahrungen hat Pennula mit den „ALCLEAR Finishpads“ gemacht, die nach der Autoreinigung recht einfach mit warmem Wasser ausgespült und wiederverwendet werden können. Zum Auspolieren kommt ein Mikrofaser-Poliertuch zum Einsatz. Alte Klamotten oder Baumwolltücher sind zwar auch geeignet, aber das „Premium Mikrofaser-Poliertuch“, Typ Superflausch von Petzoldt, ist der beste Weg, um die eingetrocknete Politur abzutragen.

Polierpad bzw. Schaumstoffpad ALCLEAR Finishpad

Premium Mikrofaser-Poliertuch“, Typ Superflausch von Petzoldt

Macht Euch bitte bewußt, dass das Polieren ein arbeitsintensiver Vorgang ist. Mit der Politur entfernt Ihr stets eine hauchdünne Schicht des Lackes; es ist eine Art Schleifvorgang, den Ihr mit der Hand durchführt. Logischerweise ist dies eine mühsame Fleißarbeit. Polituren, die sich leicht auftragen und abtragen lassen, taugen nichts. Die beste Erfahrung hat Pennula mit dem Produkt „Meguiar’s Ultimate Compound“ gemacht, wobei es sich bei diesem Produkt um eine Mischung aus Lackpolitur und Lackreiniger handelt.

Wer ein Gebrauchtfahrzeug bzw. einen Youngtimer oder Oldtimer für seine Sammlung hinzugekauft hat und erstmals mit der Autopolitur loslegt, sollte die Schleifpasten „Uni-Polish P 336“ oder „Schleifpaste P 335“ oder „Finishpaste P 337“ von Forch anwenden. Alle drei Schleifpasten können mit der Poliermaschine verwendet werden. Paßt jedoch auf, dass Ihr die Poliermaschine mit Bedacht einsetzt, sondern scheuert Ihr Euren Lack sehr schnell bis zur Grundierung weg.

Politur und Lackpflege Meguiar’s Ultimate Compound

Schleifpaste Uni-Polish P 336 oder Schleifpaste P 335 oder Finishpaste P 337 von Forch


Autowachs
Nach dem Polieren muß der Lack definitiv mit einer schützenden Versiegelung überzogen werden. Hierfür kommt Autowachs zum Einsatz. Macht Euch bitte bewußt, dass Ihr während des Polierens eine hauchdünne Schicht des Lackes entfernt habt, so dass der Lack nun extrem anfällig für sämtlichen neuen Dreck oder andere, schädliche Umwelteinflüsse ist. Um dies zu vermeiden, braucht es eine schützende, dicke Schicht Autowachs.

Was die Autowachse betrifft, hat Pennula zwei besondere Erfahrungen gemacht. Zum einen gibt es Wachse, die ein absolut brillantes, hochglänzendes Ergebnis liefern. Der Lack wirkt unmittelbar nach der Behandlung wie neu - quasi wie ein Neuwagen auf einer Automesse. Allerdings hält dieser wunderschöne Glanz nur ein bis zwei Wochen. Danach verschwindet der Neuwagenglanz und es bleibt fraglich, ob die einst schützende Wachssicht den Lack immer noch konserviert. Zum anderen gibt es Autowachse, die überhaupt keinen Glanz erzeugen, aber dafür über Monate hinweg eine Schutzschicht bieten.

Wer auf Glanz steht und alle vier Wochen sein Auto des Glanzes wegen wachsen möchte, wird mit dem Autowachs „Meguiar’s NXT Tech Wax Paste 2.0“ absolut glücklich werden. Pennula hat dieses Autowachs über viele Jahre mehrmals im Jahr verwendet. Das Autowachs gibt es auch in flüssiger Form und heißt „Meguiar‘s NXT Tech Wax 2.0“.

Doch die eigentliche Funktion von Autowachs ist weniger der Glanz, sondern vielmehr die schützende Konservierung des Lackes. Hier hat Pennula ein Produkt gefunden, das extrem lange haltbar ist, so dass ein Wachsvorgang pro Jahr ausreicht, um das Fahrzeug optimal gegen schädliche Umwelteinflüsse zu schützen. Mit anderen Worten: Die Schutzwirkung hält wirklich Monate lang! Die erste Erfahrung war jedoch bitter: Üblicherweise hat Pennula das gesamte Fahrzeug eingewachst, dann das Wachs eintrocknen bzw. einwirken lassen und anschließend mit dem „Premium Mikrofaser-Poliertuch“ von Petzoldt abgerieben. Das war ein Fehler, denn das wohl beste Autowachs, nämlich das „Collonite Auto Wax No. 476S“, ließ sich danach nur noch unter erheblichem Kraftaufwand auswischen.

Das beste Wachs Collonite Auto Wax No. 476S - Double Coat Hartwachs

Collonite Auto Wax No. 476S - Double Coat

Man hätte die Anleitung auf der Rückseite der Verpackung lesen sollen, denn dort heißt es deutlich: „Apply wax in THIN, even coat to 2x2 ft section at a time [...] as wax begins to dry, polish off with dry microfiber or soft cotton towel“. Man soll also eine dünne Wachsschicht auf kleinen Flächen von ca. 60 cm x 60 cm auftragen und in jenem Moment auswischen, wenn das Wachs anfängt zu verhärten. Folglich muß das Wachsen mit dem „Collonite Auto Wax No. 476S“ schrittweise erfolgen, also einwachsen, dann knapp fünf Minuten warten und danach sofort abwischen. Das Ergebnis ist absolut erstaunlich: Der Lack wird - wie es sich für ein Hartwachs gehört - optimal über einen langen Zeitraum hinweg - konserviert.
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